Von der Theorie eines neues Design für Zeichenweber.de

Neulich verspürte ich mal wieder so einen Anflug davon, das die Zeit wieder reif wäre für Zeichenweber.de ein neues Design (auch Theme genannt) zu aktivieren. Rein von theoretischen Gedankenspiel her fühlte sich das total gut an für den Moment, doch bei genauerer Betrachtung entpuppte sich dieser Gedanke als komplexeres Experiment an dessen Umsetzung ich immer noch gedanklich arbeite.

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Mutter ist Tod. Ein sozusagen Nachruf.

Bitte keine sogenannten Beileidsbekundungen zu diesem Text als Kommentar, denn zum einen konnte ich damit noch nie was anfangen sowie empfinde das als unsinnig. Zum anderen nervt mich sowas total, da das so eine Pseudo Etikette darstellt die ein jeder nur so dahin sagt im Angesicht von Angehörigen und auf dem Begräbnis.

Ich hatte nur bedingt sowas wie eine Beziehung zu meiner Mutter, lediglich das Wissen darum dass sie meine Mutter war. Mittlerweile weiß ich bedingt durch etliche Stunden an Therapie das keine „Mutter-Kind“ Bindung zwischen mir und meiner Mutter existierte und dadurch so manche Problematik in meiner Entwicklung besonders die Psyche nun einen Sinn ergibt. Denn wenn keine Mutter-Kind Bindung zwischen einer Mutter und dessen Kind besteht dann ergeben sich daraus immer ganz interessante (Ironie) Zusammenhänge in der Entwicklung des Kindes.

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Cetirizin ergo Levocetirizin hilft Mir wunderbar gegen Heuschnupfen.

Levocetirizin, besser gesagt Cetirizin und der Sommer sind ein fester Zusammenhang für mich als jemand der mit Pollenallergie seit ungefähr der frühen Jugendzeit zu kämpfen hat. Denn mitunter ist das ein wahrer Kampf das passende Medikament zu finden, dessen Nebenwirkungen einen nicht total sowie vollends aus den Latschen hauen für den Großteil des Tages.

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Hin und her ist schon schwer, mit dem Spielen.

Ich habe mich da in eine ganz wunderbar beschissene Situation manövriert was das Spielen angeht, besonders der Aspekt dabei das ich zum einen weniger und zum anderen anders damit umgehen will.

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Audible ist fantastisch.

Audible kannte ich bis damals zum 22.01.2017 lediglich von Werbung im Internet her, sowie von Erzählungen anderer Personen die je nach Charakter davon schwärmten oder eben nicht. Hörbücher waren mir bis zu dem oben genannte Datum nur noch als Erinnerung aus meiner Kindheit bekannt, als klobiges Abspielgerät in dem Kassetten stecken und dem gelegentlichen Bandsalat der bei unsachgemäßer Bedienung entstand. 😉

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2 Jahre bei 1und1 mit dem Samsung Galaxy Note 4.

Seit dem 07.06.2016 bin ich nun schon Kunde bei 1und1.de da mir die Telekom mit ihrer Attitüde beständig weiter auf die nerven ging, obgleich ich dort fast schon 20 Jahre als Kunde geführt wurde wollte die Telekom irgendwie mich doch nicht mehr als Stammkunde behalten da keine dementsprechenden Aussagen und Angebote mehr kamen.

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Therapie erfahren ist das eine, Therapie leben etwas ganz anderes.

Therapie machen, sich einen Therapeuten / Therapeutin zu suchen ist der Anfang des Eingeständnis wie auch Mutes sich dem hinzugeben. Denn ohne Hingabe, also der vollkommenen Widmung von eigener Aufmerksamkeit und Gefühl für jene Situation innerhalb einer Therapie ist selbige nach meiner Erfahrung zu urteilen nur ein weiterer Teil innerhalb einer Inszenierung bezogen auf das oberflächliche Abklopfen des Zustandes vom eigenen Gemüt ohne dabei wahrlich überhaupt eine Absicht zu haben den Status Quo ändern zu wollen.

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Hoch-Sensibel sein ist anstrengend für mich!

Ich sollte nicht schreiben, wenn ich emotional „geladen“ bin obgleich das manchmal der mitunter beste Antrieb sein kann um Texte fertig zu bekommen die mir schon lange im Kopf herum schwirren und die ich bedingt durch etwas „Unwillen“ vor mir her schiebe. Zum Beispiel der heutige Tag, 1 Tag nach heilig Abend, dem Fest der Liebe wie das immer zu so schön von ALLEN beständig betitel wird mit diesem Gehabe und Glitzern in den Augen dabei während die Worte aus den Mündern sprudeln.
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Wie ich die Lust am Spielen langsam aber sicher verliere.

Vorwort.

Spielen am Computer begann einst für mich mit einem SEGA MEGADRIVE damals vor langer Zeit, zumindest kommt mir das so vor als ob das schon ein halbes Jahrhundert her ist denn so dunkel ist die Erinnerung daran für mich mittlerweile. Dennoch ist jene Erinnerung vorhanden an meine persönlichen Anfänge sowie den ersten Kontakt mit diesen damals noch neuen Medium.

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Wie manche Freiheit und Sicherheit gegen Bequemlichkeit eintauschen.

In meiner Jugendzeit hatte ich so manche Freunde/Freundinnen mit denen ich meistens was mit oder am Computer gemacht hatte, fast immer zu damals schon das Daddeln / Zocken ergo spielen von Computer Spielen.

Ein kleiner Teil jener Personen von damals hat sich über die Jahre des älter und Erwachsen werden erhalten bis zum heutigen Tag, obgleich fast kaum eine Person davon heute noch die Bezeichnung eines Freundes oder Freundin verdient. Jedoch bin ich dankbar für einige wenn auch wenige jener Personen und deren immer noch existenten Freundschaft. 😀

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