Hin und her ist schon schwer, mit dem Spielen.

Ich habe mich da in eine ganz wunderbar beschissene Situation manövriert was das Spielen angeht, besonders der Aspekt dabei das ich zum einen weniger und zum anderen anders damit umgehen will.

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Audible ist fantastisch.

Audible kannte ich bis damals zum 22.01.2017 lediglich von Werbung im Internet her, sowie von Erzählungen anderer Personen die je nach Charakter davon schwärmten oder eben nicht. Hörbücher waren mir bis zu dem oben genannte Datum nur noch als Erinnerung aus meiner Kindheit bekannt, als klobiges Abspielgerät in dem Kassetten stecken und dem gelegentlichen Bandsalat der bei unsachgemäßer Bedienung entstand. 😉

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2 Jahre bei 1und1 mit dem Samsung Galaxy Note 4.

Seit dem 07.06.2016 bin ich nun schon Kunde bei 1und1.de da mir die Telekom mit ihrer Attitüde beständig weiter auf die nerven ging, obgleich ich dort fast schon 20 Jahre als Kunde geführt wurde wollte die Telekom irgendwie mich doch nicht mehr als Stammkunde behalten da keine dementsprechenden Aussagen und Angebote mehr kamen.

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Therapie erfahren ist das eine, Therapie leben etwas ganz anderes.

Therapie machen, sich einen Therapeuten / Therapeutin zu suchen ist der Anfang des Eingeständnis wie auch Mutes sich dem hinzugeben. Denn ohne Hingabe, also der vollkommenen Widmung von eigener Aufmerksamkeit und Gefühl für jene Situation innerhalb einer Therapie ist selbige nach meiner Erfahrung zu urteilen nur ein weiterer Teil innerhalb einer Inszenierung bezogen auf das oberflächliche Abklopfen des Zustandes vom eigenen Gemüt ohne dabei wahrlich überhaupt eine Absicht zu haben den Status Quo ändern zu wollen.

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Hoch-Sensibel sein ist anstrengend für mich!

Ich sollte nicht schreiben, wenn ich emotional „geladen“ bin obgleich das manchmal der mitunter beste Antrieb sein kann um Texte fertig zu bekommen die mir schon lange im Kopf herum schwirren und die ich bedingt durch etwas „Unwillen“ vor mir her schiebe. Zum Beispiel der heutige Tag, 1 Tag nach heilig Abend, dem Fest der Liebe wie das immer zu so schön von ALLEN beständig betitel wird mit diesem Gehabe und Glitzern in den Augen dabei während die Worte aus den Mündern sprudeln.
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Wie ich die Lust am Spielen langsam aber sicher verliere.

Vorwort.

Spielen am Computer begann einst für mich mit einem SEGA MEGADRIVE damals vor langer Zeit, zumindest kommt mir das so vor als ob das schon ein halbes Jahrhundert her ist denn so dunkel ist die Erinnerung daran für mich mittlerweile. Dennoch ist jene Erinnerung vorhanden an meine persönlichen Anfänge sowie den ersten Kontakt mit diesen damals noch neuen Medium.

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Wie manche Freiheit und Sicherheit gegen Bequemlichkeit eintauschen.

In meiner Jugendzeit hatte ich so manche Freunde/Freundinnen mit denen ich meistens was mit oder am Computer gemacht hatte, fast immer zu damals schon das Daddeln / Zocken ergo spielen von Computer Spielen.

Ein kleiner Teil jener Personen von damals hat sich über die Jahre des älter und Erwachsen werden erhalten bis zum heutigen Tag, obgleich fast kaum eine Person davon heute noch die Bezeichnung eines Freundes oder Freundin verdient. Jedoch bin ich dankbar für einige wenn auch wenige jener Personen und deren immer noch existenten Freundschaft. 😀

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Nicht mehr entschuldigen oder warum manchmal Flaute ist.

Ich werde mich nicht mehr dafür entschuldigen wenn mal für eine längere Zeitspanne keine neuen Beiträge erscheinen, weil ich absolut gar keinen Vertrag im Sinne von Verpflichtung gegenüber dir als Leser verspüre und somit auch nicht an irgendwelche Ansprüche gebunden bin.

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Wie ein Smartphone sich anschickte mein Verhalten zu verändern.

Galaxy Note 4 Collage - S Pen-Befehle Ansicht und Front des Gerät als Bild.
Galaxy Note 4 Collage
Ich bin immer wieder von mir selbst erstaunt, wie viel und oft ich mittels dem Smartphone im Internet unterwegs bin im Vergleich zum PC oder Tablet.
Vor allem fasziniert mich dabei der Gedanken an sich, also was genau ich mit meinem Smartphone Mittlerweile alles mache sowie in welchem Maße das wiederum passiert.

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Nicht sich selbst im Weg stehen beim schreiben. 

Soooooooo viele Ideen für potentielle neue Beiträge habe ich im Kopf die mich Tag für Tag aufs neue beschäftigen und dennoch schaffe ich es bisher kaum jene Gedanken in Text umzuwandeln sowie schlussendlich auch zu verschriftlichen. Ironisch ist das schon irgendwie ein bisschen, denn genau wegen all diesen Gedanken die mir immer wieder im Kopf umher schweifen und mich dadurch in gewisser Weise somit behindern beim denken habe ich einst mit dem Schreiben angefangen.

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