Wie ein Smartphone sich anschickte mein Verhalten zu verändern.

Galaxy Note 4 Collage - S Pen-Befehle Ansicht und Front des Gerät als Bild.
Galaxy Note 4 Collage
Ich bin immer wieder von mir selbst erstaunt, wie viel und oft ich mittels dem Smartphone im Internet unterwegs bin im Vergleich zum PC oder Tablet.
Vor allem fasziniert mich dabei der Gedanken an sich, also was genau ich mit meinem Smartphone Mittlerweile alles mache sowie in welchem Maße das wiederum passiert.

Klar, das obligatorische Suchen von Informationen im Netz mittels der Suchmaschine meiner Wahl steht zeitweise ganz oben auf meiner Liste an Dingen die ich via Smartphone mittlerweile erledige.
Wenn mir damals jemand gesagt hätte, das ich mit meinem Smartphone mitunter Bearbeitung von Bild und Video machen würde dann hätte ich zu mancher Zeit in der Vergangenheit diesem jemand wohl für nicht mehr ganz richtig im Kopf gehalten. 😆
Der wohl interessanteste Punkt dabei ist gleichwohl, das jene Veränderung meines Verhalten erst ab dem Moment sich langsam etabliert hat seit ich mein Galaxy Note 4 besitze. Denn mit fast 6 Zoll an Diagonale des Bildschirm ist so viiiiiiiel mehr sichtbar sowie machbar auf selbigen. Wenn ich jetzt noch meine Muse/Lust des Bloggen wieder finde und entsprechend kultiviere, dann kann ich zum einen endlich aus dem vollen schöpfen sowie steht mir eine wunderbare Zukunft voller Kreativität bevor.

4 Gedanken zu „Wie ein Smartphone sich anschickte mein Verhalten zu verändern.“

  1. zukünftig sollte mein Surf-und Telefonier-Gerät am liebsten eine Kombi aus Smartphone + Tablet sein. Ich mag es nicht, 2 Geräte mitzunehmen. Telefonieren geht ja bequem mit einem BlueTooth Headset. Eine Größe von 7 bis 8 Zoll könnte ich schick finden, gerne mit einem Stift – vielleicht ein Note 8 😉

    1. Ah ja, genau diesen Gedanken hatte ich auch einst mal gehabt und genau aus dem Grund heraus habe ich dann den Wechsel zum Galaxy Note 4 vollzogen. 🙂

      Natürlich hätte ich auch ein „aktuelles“ Note 7 damals kaufen können, jedoch bin ich kein „Early Adopter“ und zum anderen hat mir die Erfahrung gezeigt das ich besser damit bedient bin wenn ich NICHT die neuste Version von etwas kaufe sondern eher die Vorletzte. Meistens ist solch ein Gerät dann schon ein paar Jahre auf dem Markt und dadurch sind die meisten „Kinderkrankheiten“ ebenfalls schon behoben sowie die meisten „Vorteile/Nachteile“ auch bekannt und nachzulesen im Internet.

      Zudem finde ich einen „austauschbaren Akku“ bisher immer noch sehr nützlich, was das Galaxy Note 7 nicht mehr hatte. SD-Karte ist der zweite Punkt, der wichtig für mich ist, genau so wichtig wie das mit dem Akku. Q-HD als Auflösung oder nicht ist mir hingegen egal, denn alles über 1080p ist eh nur Marketing/Werbung-Gewäsch genau so wie mit dem „dünner“ und „schneller“ in die gleiche unsinnige Kerbe schlägt bei den naiven Menschen. 😉

    2. Ach, wer sich erst mal daran gewöhnt hat, mit beiden Geräten das zu tun, was am praktischten ist, mag es vermutlich bald nicht mehr missen. 😉

      Eine Kombi der Apfelgeräte: unschlagbar. ^^

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