KANTAKI Trilogie

Manchmal ist die zweite Version ergo eine Neufassung von Etwas die passendere Version, so nun auch geschehen mit „DIAMANT“ dem ersten Buch der KANTAKI Trilogie von Andreas Brandhorst bei Audible.

Einst fand ich diese Science-Fiction Saga in iBooks als Digitale Buchform auf dem damals noch ersten iPad seiner Art. Bis dahin kannte ich weder Andreas Brandhorst noch dessen andere Werke, lediglich war ich auf der Suche nach weiterem Lesestoff im Bezug auf Science-Fiction für mich gewesen welcher den Hunger stillen würde der durch die vergangenen HALO Romane ursprünglich aufkam.

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Kommentare sind schön und nicht unbedingt notwendig.

Mit dem Titel dieses Artikel ist im Grunde schon alles gesagt, folglich könnte ich dann an dieser Stelle mit der Erklärung schließen um fortan bei Nachfragen darauf zu verweisen. Wäre vor allem einfach sowie relativ selbsterklärend für mich, ausser für jene bisherige und zukünftige Besucher. 😉

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Von der Theorie eines neuen Design für Zeichenweber.de

Neulich verspürte ich mal wieder so einen Anflug davon, das die Zeit wieder reif wäre für Zeichenweber.de ein neues Design (auch Theme genannt) zu aktivieren. Rein von theoretischen Gedankenspiel her fühlte sich das total gut an für den Moment, doch bei genauerer Betrachtung entpuppte sich dieser Gedanke als komplexeres Experiment an dessen Umsetzung ich immer noch gedanklich arbeite.

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Mutter ist Tod. Ein sozusagen Nachruf.

Bitte keine sogenannten Beileidsbekundungen zu diesem Text als Kommentar, denn zum einen konnte ich damit noch nie was anfangen sowie empfinde das als unsinnig. Zum anderen nervt mich sowas total, da das so eine Pseudo Etikette darstellt die ein jeder nur so dahin sagt im Angesicht von Angehörigen und auf dem Begräbnis.

Ich hatte nur bedingt sowas wie eine Beziehung zu meiner Mutter, lediglich das Wissen darum dass sie meine Mutter war. Mittlerweile weiß ich bedingt durch etliche Stunden an Therapie das keine „Mutter-Kind“ Bindung zwischen mir und meiner Mutter existierte und dadurch so manche Problematik in meiner Entwicklung besonders die Psyche nun einen Sinn ergibt. Denn wenn keine Mutter-Kind Bindung zwischen einer Mutter und dessen Kind besteht dann ergeben sich daraus immer ganz interessante (Ironie) Zusammenhänge in der Entwicklung des Kindes.

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Hin und her ist schon schwer, mit dem Spielen.

Ich habe mich da in eine ganz wunderbar beschissene Situation manövriert was das Spielen angeht, besonders der Aspekt dabei das ich zum einen weniger und zum anderen anders damit umgehen will.

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Audible ist fantastisch.

Audible kannte ich bis damals zum 22.01.2017 lediglich von Werbung im Internet her, sowie von Erzählungen anderer Personen die je nach Charakter davon schwärmten oder eben nicht. Hörbücher waren mir bis zu dem oben genannte Datum nur noch als Erinnerung aus meiner Kindheit bekannt, als klobiges Abspielgerät in dem Kassetten stecken und dem gelegentlichen Bandsalat der bei unsachgemäßer Bedienung entstand. 😉

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2 Jahre bei 1und1 mit dem Samsung Galaxy Note 4.

Seit dem 07.06.2016 bin ich nun schon Kunde bei 1und1.de da mir die Telekom mit ihrer Attitüde beständig weiter auf die nerven ging, obgleich ich dort fast schon 20 Jahre als Kunde geführt wurde wollte die Telekom irgendwie mich doch nicht mehr als Stammkunde behalten da keine dementsprechenden Aussagen und Angebote mehr kamen.

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Therapie erfahren ist das eine, Therapie leben etwas ganz anderes.

Therapie machen, sich einen Therapeuten / Therapeutin zu suchen ist der Anfang des Eingeständnis wie auch Mutes sich dem hinzugeben. Denn ohne Hingabe, also der vollkommenen Widmung von eigener Aufmerksamkeit und Gefühl für jene Situation innerhalb einer Therapie ist selbige nach meiner Erfahrung zu urteilen nur ein weiterer Teil innerhalb einer Inszenierung bezogen auf das oberflächliche Abklopfen des Zustandes vom eigenen Gemüt ohne dabei wahrlich überhaupt eine Absicht zu haben den Status Quo ändern zu wollen.

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Hoch-Sensibel sein ist anstrengend für mich!

Ich sollte nicht schreiben, wenn ich emotional „geladen“ bin obgleich das manchmal der mitunter beste Antrieb sein kann um Texte fertig zu bekommen die mir schon lange im Kopf herum schwirren und die ich bedingt durch etwas „Unwillen“ vor mir her schiebe. Zum Beispiel der heutige Tag, 1 Tag nach heilig Abend, dem Fest der Liebe wie das immer zu so schön von ALLEN beständig betitel wird mit diesem Gehabe und Glitzern in den Augen dabei während die Worte aus den Mündern sprudeln.
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